Hunde

Die ersten Hunde – allesamt Nachfahren des Wolfes – wurden bereits vor 14.000 Jahren als Heimtiere gehalten, in erster Linie vermutlich als Wachhunde, vielleicht aber auch schon als Spielgefährten. Archäologische Funde aus der frühen Bronzezeit lassen den Schluss zu, dass es vor etwa 6.500 Jahren bereits fünf verschiedene Hunderassen gab: wolfsähnliche Hunde, Greyhounds, Mastiffs, Schäferhunde und Pointer. Daraus entstanden aufgrund von Mutation und Weiterzüchtung durch die Menschen über die Zeit fast 400 Hunderassen, vom Chihuahua über den Labrador Retriever bis hin zum Berner Sennenhund. Hinzu kommen unzählige Mischlingsformen.
Heute sind Hunde treue Begleiter und Freunde von Jung und Alt. Sie sind gelehrig, suchen die Nähe der Menschen und gelten vielerorts als fast vollwertige Familienmitglieder. Mit ihren Fähigkeiten können sie den Menschen außerdem helfen, etwa als Blinden-, Rettungs-, Spürhunde aber auch als Diensthunde und Jagdgehilfen.
