Tipps zur Fütterung
- Ein Hund sollte täglich am Besten zur gleichen Zeit gefüttert werden. Welpen bekommen mehrere Portionen, der erwachsene Hund eine Haupt- und eine Nebenmahlzeit pro Tag. Bei Erziehungsproblemen kann das Füttern (wenn nötig ausschließlich) aus der Hand sehr hilfreich sein.
- Die Nahrungsmenge ist von Größe, Rasse und Bewegungsdrang des Hundes abhängig.
- Das Futter wird am besten zimmerwarm in den Napf gegeben. Reste nicht darin lassen, sondern direkt nachdem der Hund seine Mahlzeit beendet hat entfernen und den Napf säubern.
- Vorsicht bei der Fütterung von rohem Fleisch. Stimmt die Qualität nicht, kann dieses gefährliche Krankheitserreger enthalten. Zudem sollten Hunde auf keinen Fall ausschließlich mit rohem Fleisch ernährt werden.
- Für den Hundedurst sollte immer frisches Trinkwasser bereit stehen. Bei Fütterung mit Trockenfutter ist der Flüssigkeitsbedarf erheblich höher als bei Fütterung mit Nass- bzw. Dosenfutter.
- Von Natur aus braucht der Hund nach seiner Mahlzeit Ruhe. Deshalb sollten Spaziergänge und Herumtollen auf später verlegt werden.
- Keine Sorge, wenn der Hund einmal das Fressen verweigert. Dies muss nicht gleich problematisch sein.
