Hunde brauchen Beschäftigung
Der Mensch hat den Hund zu einem Zivilisationswesen gemacht, das sich um Nahrung und Überleben nicht mehr zu kümmern braucht. Da Energie, Bewegungsdrang sowie Lernfreudigkeit aber weiterhin im Wesen des Hundes vorhanden sind, muss der Hundehalter für Ausgleich sorgen und sich ausgiebig mit seinem Tier beschäftigen. Damit die Vierbeiner sich nicht langweilen und bei uns Menschen glücklich sind, empfehlen Hundeexperten, dass man sich täglich etwa drei Stunden Zeit für sie nimmt.
Dabei heißt „sich mit einem Hund beschäftigen“ nicht nur, ihn zu füttern und zu pflegen, sondern auch mit ihm zu spielen, zu sprechen und ihn zu streicheln. Und nicht zu vergessen: Hunde müssen auch erzogen werden. Das Wichtigste jedoch ist der tägliche Spaziergang.
Der Auslauf dient nicht nur dazu, den Vierbeiner sein „Geschäft" erledigen zu lassen, sondern ist ein wesentlicher Teil des Hundelebens. Zum einen können die Lauftiere ihren Bewegungsdrang ausleben, zum anderen fördert das Gassi-Gehen den Kontakt zu ihren Artgenossen.
Übrigens: Der tägliche Spaziergang hat auch für den Hundehalter Vorteile. Die Bewegung tut dem Körper gut und hält fit. Und wer mit einem Hund unterwegs ist, kommt mit vielen Menschen ins Gespräch.
