Studien / Umfragen
Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür, alleine zu leben. Das heißt aber nicht, dass sie sich einsam fühlen müssen. Viele schaffen sich z.B. ein Heimtier an. Und gerade bei Singles wächst die Anzahl der Katzenhalter. Denn Singles und Katzen bilden eine ideale Lebensgemeinschaft... (mehr)
Sie kommt auf leisen Pfoten, lässt sich gerne streicheln und beschmusen und gilt als sehr sauber. Häufig sind es ältere Menschen, die von der Gegenwart einer Katze profitieren und deren Gesellschaft genießen. Die Hauskatze macht zahlreiche Senioren glücklich.. (mehr)
Hauskatzen sind keine eigenbrödlerischen Einzelgänger wie vielfach angenommen. Untersuchungen des berühmten Verhaltensforschers und Katzenkenners Professor Paul Leyhausen zeigen, dass sie zwar allein jagen, aber die Gesellschaft von Artgenossen durchaus zu schätzen wissen... (mehr)
Wer hätte das gedacht? Wenn eine Katze von zwei oder mehreren Katern umworben wird, ist es nicht unbedingt der stärkste Rivale, den die Katzendame erwählt. Dies hat der Verhaltensforscher Professor Leyhausen bei einigen seiner zahlreichen Studien mit den Samtpfoten beobachtet... (mehr)
Katzenfreunde wissen schon lange, dass ihre Lieblingstiere mitunter sehr unterschiedliche Charaktereigenschaften aufweisen. Wissenschaftler haben untersucht, warum dies so ist. Sie stellten fest, dass die Farbe des Felles auf den Charakter der Hauskatze schließen lässt... (mehr)
Forscher vom Institut für Zoologie der Universität Mainz kamen kürzlich zu dem Ergebnis, dass Katzen entgegen bisheriger Annahmen Farben voneinander unterscheiden können. Früher wurde vermutet, dass die Stubentiger farbige Gegenstände lediglich nach Graustufen entsprechend ihrer Helligkeit erkennen könnten... (mehr)
Der Tierpsychologe Dennis Turner hat anhand von Experimenten festgestellt, dass Katzen zu ihren weiblichen Menschen ein besseres Verhältnis haben als zu den männlichen. Der Grund: Frauen reden mehr mit ihren Stubentigern. Außerdem spielen sie mit ihnen auf dem Boden sitzend oder liegend – also auf der gleichen Ebene mit der Katze – und nicht von oben herab, wie dies angeblich die meisten Männer zu tun pflegen.
Ein ganz besonderes Sinnesorgan der Katze sind ihre hochempfindlichen Tasthaare. Nicht nur ihr Aussehen erinnert an Antennen, sie funktionieren auch so ähnlich. Über die Schnurrhaare an der Oberlippe und die Spürhaare über den Augen empfängt sie nämlich Sinnesreize, die ihr die Raumorientierung erleichtern... (mehr)

