Gesundheit
Als oberstes Gebot in einem Terrarium gilt: So hygienisch wie möglich, so schön wie nötig! Ein Terrarium reinigt sich nicht von selbst. Hier muss der Mensch eingreifen.
Etwa alle sechs Monate sollte man ein Terrarium gründlich reinigen; dabei den Kies erneuern oder auskochen. Kot und Futterreste werden täglich entfernt. Dabei sollten die Tiere und ihre „Wohnungen“ öfter nach Parasiten abgesucht werden.
Kommt es vor, dass ein Tier nicht frisst, dann ist es entweder krank, oder wagt sich aus Angst vor anderen nicht ans Futter. In diesem Fall ist es am besten, wenn man es von den übrigen „Mitbewohnern“ isoliert.
Terrarientiere aus gemäßigten Zonen (z. B. griechische Landschildkröten) müssen drei bis fünf Monate überwintern. Am besten in einem frostfreien Keller unter einer trockenen Laubschicht.
