Archiv des Pressedienstes

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Eine zweite Katze kommt ins Haus – so klappt‘s

Bislang musste sich die Katze nie um ihr Revier streiten, zumindest nicht in der heimischen Wohnung. Das aber könnte sich nun ändern, denn eine zweite Samtpfote zieht ein. Wie Katzenfreunde dafür sorgen können, dass der Einstand der neuen Katze möglichst harmonisch vonstattengeht, erklärt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin zahlreicher Ratgeber.


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Körpersprache der Wellensittiche: Kopfschütteln gehört zum guten Ton

Sie plappern unermüdlich, beugen sich dabei immer wieder zu ihren Gesprächspartnern herüber und wippen ruckartig mit dem Kopf. Wellensittiche verständigen sich nicht nur mit Lauten. Die Tiere pflegen eine lebhafte Körpersprache, kommunizieren auf diese Weise auch mit den Menschen, bei denen sie leben. Zumindest dann, wenn sie in ihnen Mitglieder des Sittichschwarms sehen. Wie die Sprache der Wellensittiche zu deuten ist, weiß die Biologin und Vogelexpertin Hildegard Niemann.


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Fische für den kleinen Teich: Der ideale Besatz

Goldfische und Kois mögen prächtige Tiere sein, für den kleinen Teich aber eignen sich diese großen Fische kaum. Wie gut, dass es attraktive Alternativen gibt. Harro Hieronimus, Redakteur der Fachzeitschrift „Garten & Teich“, weiß, welche Fische und Pflanzen sich auch in minder großen Teichen zu Hause fühlen, und wie man sie am besten pflegt.


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Kaninchen: Ohrenlänge und Größe – Indiz, aber keine Garantie

Alle jungen Kaninchen sind klein und niedlich. Die Überraschung ist groß, wenn das putzige Tierchen als ausgewachsener Mümmel zur Wuchtbrumme mutiert: Plötzlich hat man im Gehege ein Riesenkaninchen sitzen, was beim Kauf so nicht geplant war. Tierfreunde, die eher die „kleinen Größen“ bevorzugen, sollten daher unter anderem auf die Ohren achten. Denn laut diverser Experten können die verraten, wie groß Kaninchen werden können. 


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Das optimale Zuhause für gefiederte Senioren

Der Vogel wirkt zunehmend ein bisschen ruhiger als mancher Artgenosse, bewegt sich weniger und schläft vergleichsweise viel. Auch mausert er sich nur langsam und mühsam. Vieles deutet darauf hin, dass das Tier in die Jahre gekommen ist. Worauf es bei der Haltung gefiederter Senioren ankommt, weiß Gaby Schulemann-Maier, Vogelexpertin und leitende Redakteurin des WP-Magazins.


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Ein Hund, zwei Halter, dreifache Freude – Dogsharing richtig planen

Beim Dogsharing treffen zwei Menschen aufeinander, die sich die Verantwortung für einen Hund teilen. Eine gute Lösung für Tierfreunde, denen die Kraft oder das Geld fehlt, um sich (weiterhin) allein um einen Hund zu kümmern – etwa aufgrund einer Scheidung, eines Jobwechsels oder plötzlich auftretender gesundheitlicher Einschränkungen. Denn nicht immer können Freunde und Familie unterstützen. Fühlt sich das Tier bei beiden Menschen wohl und stimmt zudem die Chemie zwischen den künftigen Dogsharing-Partnern, steht dem Ganzen nichts im Weg. Zum Wohl aller Beteiligten sollten aber vorab wichtige...


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Hier geblieben: Vom Freigänger zum Wohnungskater

Vehemente Proteste der Katze werden kaum ausbleiben. Nur, wenn es unbedingt sein muss, sollten Halter ihre Freigänger zur Häuslichkeit bekehren. Dann etwa, wenn ein Umzug in ein verkehrsreiches Stadtgebiet bevorsteht, oder vom Land in die Stadt. Für jene Katzenhalter, denen nichts anderes übrig bleibt, als ihrer Samtpfote den gewohnten Auslauf zu verwehren, hat der Biologe und Ratgeber-Autor Dr. Gerd Ludwig ein paar Tipps parat.


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Tricktraining: Wenn Mäuse Fußball spielen

Mäuse, die Basketbälle in Körbe werfen, Schiffe versenken spielen oder einen Fußball im Tor versenken können – gibt‘s nicht? Von wegen! Ob Farb- oder Rennmäuse, die kleinen Nager sind neugierige und smarte Tiere, die schnell lernen und beschäftigt werden wollen. Mit etwas Geduld und Training können Halter ihren Tieren verschiedene Tricks beibringen. Das hält nicht nur die grauen Zellen der Mäuse fit, sondern macht Spaß und stärkt gleichzeitig die Mensch-Tier-Beziehung.


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Das optimale Meerwasseraquarium für Einsteiger

Dem Fortschritt in Wissenschaft und Technik sei Dank: Meerwasseraquarien sind nicht länger allein Kennern und Spezialisten vorbehalten. Auch, wer bislang über wenig Erfahrung in der Aquaristik verfügt, kann heute erfolgreich ein Meerwasseraquarium pflegen, sofern er einige elementare Regeln befolgt. Welche das sind, verrät Dr. Lutz Fischer, Leiter der Aquaristik und Terraristik des Klimahauses Bremerhaven.


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Meerschweinchen mögen dunkle Farben

Der eine mag die Farbe Blau, für den anderen geht nichts über Rot, während wieder andere Pastell- oder knallige Farben favorisieren. Nicht nur Menschen haben ihre Lieblingsfarben, sondern auch Meerschweinchen. Welche das sind, weiß Tierphysiotherapeutin und –heilpraktikerin Prof. Linda Maria Koldau.


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