Mitteilungen des aktuellen Pressedienstes

Auf dieser Seite sehen Sie die Meldungen des aktuellen Pressedienstes.

Weitere Meldungen finden Sie in unserem Archiv.

Munter trotz Hitze: Abkühlung für Meerschweinchen

02.08.2017

So schön der Sommer auch ist, nicht nur Menschen machen bei Hitze schlapp. Auch Meerschweinchen werden träge, bewegen sich kaum und würden am liebsten alle Viere von sich strecken. Schon Werte über 25 Grad sind für die Tiere unangenehm. Die kleinen Nager sind sehr hitzeempfindlich und mögen eher moderate Temperaturen. Mit wenigen Tricks können Halter ihren kleinen Meeris einen „coolen“ Sommer bereiten.
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Trinkfaul? Katzen Wasser schmackhaft machen

02.08.2017

Viele Stubentiger machen sich zwar mit sichtlichem Vergnügen über ihre Mahlzeiten her, dem Wassernapf jedoch schenken sie nicht die geringste Beachtung. „Dabei ist Wasser auch für den Katzenorganismus lebenswichtig“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Katzen-Ratgeber. „Das gesamte Kreislaufsystem, besonders Nieren und Harnwege, aber auch Haut und Fell sind auf ausreichende Feuchtigkeitsversorgung angewiesen.“ Pro Kilogramm Körpergewicht brauchen Katzen pro Tag etwa 50 bis 60 ml Wasser. Bei Hitze, bei körperlicher Belastung und im fortgeschrittenen Alter eher etwas mehr, ebenso wenn sie sich häufig das Fell lecken, denn auch dabei verdunstet Feuchtigkeit.
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Stand Up Paddling mit Hund

20.07.2017

Gassi gehen war gestern – jetzt ist SUPen angesagt. SUP steht für Stand up Paddling und ist nichts anderes als stehend auf einer Art Surfbrett zu paddeln. Immer mehr Menschen erobern so Flüsse und Seen. Wer mag, nimmt seinen Vierbeiner einfach mit. Spiel und Spaß im kühlen Nass sind garantiert. „SUPen ist total easy“, sagt Nina Miltner, Hundetrainerin und Coach aus Hamburg. „Nach wenigen Trainingseinheiten kann das Mensch-Hund-Duo schon die Gewässer erobern“, weiß Miltner, die selbst SUP-Kurse gibt.
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Hitzschlag: Erste Hilfe für Hund und Katze

20.07.2017

Im Sommer können hohe Temperaturen und die pralle Sonne für Hund und Katze gefährlich werden. Im Gegensatz zum Menschen sind die Tiere recht hitzeempfindlich, da der größte Teil ihrer Haut keine Schweißdüsen hat. Diese befinden sich lediglich an den Ballen und das reicht nicht, um die Körpertemperatur ausreichend zu regulieren. Ehe man sich versieht, kann das Tier einen Hitzschlag bekommen. Doch wie können Halter einen erkennen und im Notfall eingreifen? Astrid Behr, Tierärztin und Pressesprecherin des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) e.V., weiß Rat.
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