Archiv des Pressedienstes

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Untermieter auf vier Pfoten – Der Vermieter darf Kleintiere nicht verbieten

Auf Wohnungssuche mit einem Meerschweinchen? Kein Problem, Kleintiere wie Kaninchen, Ziervögel und Fische dürfen in jeder Wohnung gehalten werden. Dazu werden auch harmlose Echsen und ungiftige Schlangen gerechnet. Bei Katzen sind sich die Gerichte nicht einig. Das Hamburger Landgericht z.B. sieht Katzen als Kleintiere an, auch das Landgericht München ordnet sie den Kleintieren zu. Dürfen Vermieter die Haltung von Heimtieren überhaupt verbieten? Hier gibt es als Antwort ein klares JEIN!

Wichtig ist, was im Mietvertrag steht:

• Ausdrückliche Erlaubnis zur Tierhaltung:

Hund, Katze,...


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Deutsches Tierstimmenarchiv an der Weltspitze

Knurren, pfeifen, summen und jaulen: Mehr als 100.000 unterschiedliche Tierlaute wurden bislang im Tierstimmenarchiv des Berliner Museums für Naturkunde zusammengetragen. Damit gehört es zu den drei größten Einrichtungen dieser Art auf der Welt. Archiviert auf Tonbändern, Kassetten und CDs kommen ständig neue Töne und Tiergeräusche hinzu, z.B. von Fischen. Bioakustiker Dr. Karl-Heinz Frommolt: „Mit einem Hydrophon, einem wassertauglichen Mikrophon, hört man, dass unter Wasser eine ganze Menge los ist. Fische können die Zähne aneinander reiben, sie stoßen Wasser in Intervallen durch die...


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Kaninchen mit guten Manieren – mit den richtigen Tricks kein Problem

Kaninchen lassen sich gut erziehen und werden ohne Probleme stubenrein – Hilfsmittel: ein wenig Geduld und ein paar Leckerlis.

Wichtig ist, dass das Kaninchen während des Freilaufs zwei Toiletten ansteuern kann: eine im Käfig und eine im Zimmer, hier eignet sich am besten eine Katzentoilette. Neben frischer Einstreu (bitte kein Katzenstreu!) sollte darin auch etwas Einstreu aus dem Stall liegen, damit der Hoppler weiß, wo er sein Geschäft machen soll. Macht das Langohr an die falsche Stelle, setzt man es gemeinsam mit seinen „Hinterlassenschaften“ in seine Toilette. Viel Lob und...


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„Bello kann auch anders“ – mit leisen Tönen zum ruhigen Hund (mit Foto)

Hunde, die häufig bellen, können uns sprichwörtlich auf die Nerven gehen. Und auch für den Hund ist das Bellen kein Vergnügen. Im Gegenteil: oft ist es Ausdruck von Aufregung und Unsicherheit. Da ist es am Menschen, richtig zu reagieren. „Wir dürfen auf keinen Fall mitbellen, also nonstop auf den Hund einreden“, betont Christiane Blenski, Autorin des neuen Ratgebers „Hunde erziehen, ganz entspannt“. „Je gelassener und souveräner wir Menschen am oberen Ende der Leine uns verhalten, desto mehr orientiert sich der Hund an uns und er bleibt ruhig in jeder Hinsicht.“

Hat sich der Hund bereits in...


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Zeitumstellung ist kein Problem für Heimtiere

Kühe sollen in den Wochen nach der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit bis zu einem Viertel weniger Milch als sonst geben und auch Hühner legen häufig vorübergehend nicht so viele Eier wie üblich.

Kaninchen, Katzen und Wellensittiche haben mit der Zeitumstellung dagegen kein Problem. Vielleicht schleicht sich Mietze am Sonntag nach der Zeitumstellung etwas früher, also zur „alten“ Zeit, an der Schlafzimmertür vorbei und das Meerschweinchen quiekt etwas lauter als sonst, wenn sich Frauchen oder Herrchen dem Stall eine Stunde später als üblich mit dem Futter nähern. Die Tiere gewöhnen sich...


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Bei Stress hilft das Heimtier besser als der Ehepartner

Wer unter Stress leidet, dem kann sein Heimtier eher helfen als sein Partner. Dies fand die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Karen Allen von der Universität Buffalo, New York, heraus. 240 Ehepaare, von denen die Hälfte einen Hund oder eine Katze besaß, wurden physischem und psychischem Stress ausgesetzt, wie z.B. das Lösen kniffliger Rechenaufgaben. Die Testpersonen hatten bei den Aufgaben entweder ihren Partner, ihr Heimtier, einen Freund oder niemanden zur moralischen Unterstützung an ihrer Seite.

Das Resultat: Am schnellsten und am besten rechneten die Probanden mit Heimtier. Die meisten...


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Britische Studie: Hunde erschnüffeln Blasenkrebs

Britische Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um frühzeitig die Erkrankung von Blasenkrebs festzustellen. Wichtigstes Diagnose-Hilfsmittel: eine Hundenase. Mit deren Hilfe konnten Urinproben von Krebspatienten in 41 Prozent der untersuchten Fälle identifiziert werden. Das Forscherteam vom britischen Amersham Hospital erklärt den Erfolg mit veränderten Stoffwechselprodukten im Urin der erkrankten Personen. Diese Veränderung fällt dem schnüffelnden Hund auf. Zur Zeit wird geprüft, ob das Verfahren auch im Klinik- oder Praxis-Alltag zum Einsatz kommen kann.


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Ein Schutzschild aus Fell und Pollen: Früher Kontakt zu Heimtieren verringert das Allergierisiko

Kann eine Katze oder ein Kaninchen, die immer wieder mal ihren Mittagsschlaf neben der Wiege eines Babys halten, das spätere Leben dieses Kindes verändern? Was klingt wie der Beginn eines Märchens, ist eine hoch aktuelle Frage. Wissenschaftler der Universität Göteborg in Schweden haben herausgefunden, dass Kinder, die mit Heimtieren aufwachsen, im Schulalter weniger Angst vor Allergien haben müssen. Gerade Asthma und allergische Rhinitis, wie z.B. Heuschnupfen lassen sich oft vorbeugen, wenn in den ersten Lebensjahren das Immunsystem stimuliert wird.

Für die Studie befragten die Forscher 1649...


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Tiere tun von Herzen gut: Höhere Überlebenschancen für Herzinfarktpatienten

Heimtiere sind einfach Herzenssache. Hund, Katze, Vogel, Zierfische, Meerschweinchen und Co. „liegen uns am Herzen“, wie wir oft sagen, wir lieben Sie „von Herzen“ – und wie fast jedes Sinnbild hat auch diese Aussage einen wahren Kern.

Wie die amerikanische Biologin am Brooklyn College, New York, Dr. Erika Friedmann herausfand, haben Menschen mit Heimtier nach einem Herzinfarkt eine wesentlich höhere Überlebenschance als solche ohne Heimtier. Friedmann überprüfte 92 Patienten mit Angina pectoris oder einem Myocardinfarkt. Als sie die selbe Gruppe ein Jahr später wieder untersuchte, entdeckte...


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Ein Wellensittich-Pärchen hält jung und alt bei Laune

Wellensittiche sind mit Abstand die beliebtesten Ziervögel bei uns. Die kleinen Papageien, die ursprünglich von dem 5. Kontinent, aus Australien, zu uns kamen, haben ein gutes Gedächtnis, sind sprachbegabt und besitzen eine gute Kombinationsgabe. Sie sind nicht nur charmant, fröhlich und anhänglich, sondern auch pflegeleicht und weder in Anschaffung noch im Unterhalt sehr teuer.

Am glücklichsten sind Wellensittiche, wenn sie mit einem Artgenossen zusammenleben. Der Liebe zu dem Menschen tut das keinen Abbruch. Sie erkennen „ihren“ Menschen an der Stimme und zeigen ihre Liebe, indem sie ihn am...


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