Heimtiere mit Ursprung in südlich-warmen Regionen brauchen konstante Temperaturen
Sie sind klein, wuschelig und mit rund 400.000 Vertretern ihrer Art nach Kaninchen und Meerschweinchen die beliebtesten Kleintiere in Deutschland: Hamster. Wenn der Winter kommt, brauchen die putzigen Einzelgänger die Fürsorge ihrer Halter – denn eine Unterkühlung kann schnell gefährlich werden.
Reinigungsrituale helfen beim Zusammenleben mit Hund und Katze
Hunde und Katzen sind in Millionen Haushalten wertvolle Familienmitglieder: Sie geben Liebe und Nähe, sorgen für Spiel und Bewegung im Alltag. Was manche Menschen davon abhält, sich einen Sozialpartner auf vier Pfoten anzuschaffen, ist oftmals die Angst vor losen Haaren, Schmutz und Gerüchen. Einfache Tricks können diese „Nebenwirkungen“ aber abmildern.
Wichtig sind ein kühler Kopf und eine gut sortierte Heimtierapotheke
Ein spitzer Stock im Wald, ein Insektenstich oder zu wildes Spielen: Im Alltag mit Hund und Katze kommt es immer mal zu kleinen Verletzungen, selten auch zum plötzlichen Notfall. Wer als Halter auf eine solche Situation vorbereitet ist und ruhig bleibt, kann schnell Abhilfe schaffen.
Klimaveränderungen machen eine ganzjährige Vogelfütterung sinnvoll
Wenn der Sommer in den Spätsommer und Herbst übergeht, rückt für viele Menschen die Vogelfütterung wieder in den Blick. Dabei ist die Fütterung von Wildvögeln keineswegs nur eine Winteraufgabe – sie kann und sollte vielmehr ganzjährig erfolgen. Wer im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse einen Futterplatz einrichtet, erlebt nicht nur ganz unmittelbar die heimische Vogelwelt, sondern leistet auch einen aktiven Beitrag zum Arten- und Tierschutz.
Touren auf zwei Beinen und vier Pfoten – so funktioniert‘s
Die Natur in all ihrer Schönheit erleben, klare Luft einatmen und gemeinsam mit dem vierbeinigen Freund die Stille genießen – eine Wandertour ist für viele Hundehalter der Inbegriff einer gelungenen Auszeit. Doch nicht jeder Hund ist für solche Unternehmungen geeignet. Auch bei der Planung, etwa bei der Auswahl der Strecken und Unterkünfte, gibt es einiges zu beachten.
Naturnahe Gartenteiche liegen im Trend – und sichern das Überleben von Wildtieren wie Insekten, Eichhörnchen und Vögeln
Leises Plätschern, sanft schaukelnde Wasserpflanzen und das Summen von Bienen und Libellen: Ein Wasserbiotop im Garten bringt nicht nur Ruhe und Erholung für den Menschen, sondern schafft zugleich wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl heimischer Wildtiere. Selbst wenn man auf Zierfische verzichtet, bietet man so vielen Insekten, Amphibien, Vögeln und Kleinsäugern einen ungestörten Rückzugsort – und fördert dabei die Artenvielfalt im eigenen Garten.
Genehmigungspflichten und Lärmschutz berücksichtigen
Die Deutschen haben einen Vogel: Rund 3,2 Millionen Ziervögel leben in Haushalten bundesweit. Bald könnten einer Umfrage zufolge noch mehr gefiederte Mitbewohner durch Wohnzimmer und Gärten flattern. Zukünftige Vogelhalter sollten sich die Zeit nehmen, sich mit den baulichen, rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für Volieren auseinanderzusetzen.
Wer mit einer Katze zusammenlebt, kennt das Phänomen vermutlich: Der Wassernapf bleibt unberührt, wird ignoriert – der tropfende Wasserhahn hingegen fasziniert das Tier. Die wenigen Tropfen, die eine Katze beim Spiel im Waschbecken aufnimmt, reichen allerdings nicht für den Flüssigkeitshaushalt. Ein Trinkbrunnen kann deshalb wertvolle Unterstützung bieten.
Sie sind niedlich, flauschig und werden schnell zutraulich: Mit rund zwei Millionen Tieren bundesweit sind Kaninchen die beliebtesten Kleintiere in Deutschland. Doch wer Kaninchen hält, trägt auch Verantwortung – daher sind regelmäßige Untersuchungen und Impfungen beim Tierarzt Pflicht.
Wie Halter ein ganzes Tierleben lang unterstützen können
Sie sind niedlich, schlau und laden zur Beobachtung ein: Ratten oder Mäuse leben in jedem 20. Haushalt in Deutschland. Obwohl sich ihre Lebenszeit nur über wenige Jahre erstreckt, durchleben die Tiere viele Entwicklungsphasen – vom neugierigen Jungtier über den aktiven Erwachsenen bis zum ruhigen Senior. Wer seine Tiere optimal begleiten möchte, sollte sich zu den Merkmalen und möglichen Hürden jeder Phase vorab informieren.