Hunde sind soziale Tiere und fühlen sich am wohlsten in der Nähe ihrer Menschen. Doch gibt es Situationen, in denen ein Hund für einige Zeit alleine zu Hause bleiben muss. Mit gezieltem Training und technischen Hilfsmitteln kann diese Herausforderung leicht gemeistert werden – für mehr Gelassenheit im Alltag. Gerade die Entwicklungen im Bereich technischer Hilfsmittel in den letzten Jahren haben das Leben des Hundefreundes erheblich vereinfacht.
Was bei Größe, Standort und Technik zu beachten ist
Ein eigenes Aquarium ist ein faszinierendes Unterwasserparadies in den heimischen vier Wänden. Doch gerade zu Beginn muss man sich erst einmal mit einigen zentralen Fragen beschäftigen: Wie groß sollte das Aquarium sein? Wo stelle ich es auf? Welche Technik ist notwendig? Und wie viel Zeit kann und sollte ich für die regelmäßige Wartung und Pflege einplanen? Wenn man einige grundlegende Punkte beachtet, kann dies der Einstieg in ein faszinierendes Hobby sein.
Die Bedürfnisse der Vogeleltern in den Mittelpunkt stellen
Wellensittiche gehören zu den beliebtesten Ziervögeln in Deutschland. Wer den Wunsch nach eigenem Nachwuchs im Vogelheim hat, sollte zunächst geeignete Rahmenbedingungen schaffen – und auch während der Brut gibt es einiges zu beachten.
Den Hund wirksam vor unliebsamen Untermietern schützen
Zecken, Flöhe, Würmer, Milben: Parasiten wie diese können eine Plage und, viel schlimmer, ein ernstes gesundheitliches Risiko für Hunde sein. Grundlage für einen bestmöglichen Schutz ist eine gezielte Prophylaxe – die nicht zuletzt auch uns Menschen zugutekommt.
Ehrenamtlich im Tierheim: Tierliebe leben und helfen
Sei es aus Zeitmangel, finanziellen Gründen oder weil die Lebensumstände es nicht zulassen: Nicht jeder, der Tiere liebt, kann oder möchte ein eigenes Heimtier halten. Doch es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich trotzdem für Tiere einzusetzen und ihre Gesellschaft zu genießen. Die Voraussetzungen dafür sind denkbar gering.
Vorteile und Grenzen des virtuellen Tierarztbesuchs
Die Digitalisierung macht auch vor der Tiermedizin nicht halt: Immer mehr Tierärzte in Deutschland bieten Online-Sprechstunden an. Die Entwicklung, die durch die Corona-Pandemie zusätzlichen Auftrieb erhielt, bringt für Tierhalter und ihre Schützlinge einige Vorteile mit sich. Doch nicht jeder Tierarztbesuch kann nur virtuell stattfinden.
Katzen haben den Ruf, vor allem ihrem eigenen Willen zu folgen. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht lernen und erzogen werden können. Im Gegenteil: Mit der richtigen Methode lassen sich Katzen sanft und effektiv trainieren. Eine bewährte Technik, um etwa das Kratzen an Möbeln oder das Betteln um Futter zu unterbinden, ist dabei das Clickertraining.
Die richtige Erziehung ist für Hunde der wichtigste Schutz
Immer wieder machen Meldungen über Giftköder die Runde, die gezielt ausgelegt werden, um Hunden zu schaden. Aber auch Gift, das eigentlich für Ratten bestimmt war, sowie einige Pflanzen stellen potenziell eine Gefahr dar. Der beste Schutz ist, seinen Hund zu trainieren, nichts in der Natur unaufgefordert zu fressen.
Worüber sich Interessierte im Vorfeld Gedanken machen sollten
Schlangen üben auf viele Menschen eine große Faszination aus. Gerade in Deutschland kommt es in der Natur nur selten zu einer Begegnung mit den ruhigen Tieren. Wer überlegt, sich selbst ein Terrarium mit Schlange anzuschaffen, sollte sich bereits im Vorfeld gut über die Besonderheiten dieser Tiere informieren. Neben rechtlichen Vorgaben betrifft das auch Aspekte wie die notwendige Terrarientechnik und die Fütterung.
Wie Aquarianer sich um den Nachwuchs ihrer Fische kümmern sollten
Fische leben im Aquarium oft in einem Mehrgenerationenhaushalt. Damit die nächste Generation nachrückt, müssen nicht zwingend neue Fische gekauft werden, sondern sie können auch selbst nachgezüchtet werden. Doch wie gelingt das? Eine Besonderheit: Nachzuchten im heimischen Becken können helfen, den Bestand gefährdeter Fischarten zu verbessern; praktischer Artenschutz aus dem Wohnzimmer.