Aktuelle Studie zeigt: Über 90 Prozent sehen in Heimtieren sinnvolle Erziehungshelfer

Verantwortungsbewusste Kinder, die konzentriert ihre Hausaufgaben machen und dazu auch noch wissbegierig sind – der Traum aller Eltern. Tatsächlich sind 94,1 Prozent aller Erwachsenen der Ansicht, dass es sinnvoll ist, Kinder mit Heimtieren aufwachsen zu lassen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts TheConsumerView (TCV), Bremen. Befragt wurden insgesamt 1016 Erwachsene zwischen 19 und 49 Jahren.

Mädchen mit Schnauzer

„Kinder, die mit Tieren aufwachsen, lernen früher, Verantwortung zu übernehmen. Darin sind sich nahezu alle Befragten einig, unabhängig davon, ob sie selbst ein Tier halten oder nicht“, so Uwe Friedemann, Geschäftsführer von TCV. „Genauer gesagt sind 80 Prozent der Nichttierhalter und sogar 91,2 Prozent der befragten Tierhalter von der positiven Wirkung der Vierbeiner überzeugt“, so Friedemann weiter.

47,3 Prozent sind sich sicher: Kinder, die mit Heimtieren aufwachsen, werden in Ihrer Wissbegierde angeregt, 40,2 Prozent der Studienteilnehmer führen die konzentrationsstärkende Wirkung von Tieren als Argument an.

„Vor allem Befragte zwischen 40 und 49 Jahren halten es für sinnvoll, wenn Kinder mit Tieren zusammen aufwachsen, nämlich 95,6 Prozent. Wir vermuten, dass hier besonders die eigenen Erfahrungen mit Kindern eine maßgebliche Rolle spielen“, so Friedemann. „Grundsätzlich sind sich aber alle, ob jung oder älter, weiblich oder männlich, mit Tieren oder ohne lebend, einig: Heimtiere sind gut für Kinder“.

Infos zu weiteren Studien rund um das Thema Heimtiere gibt es unter www.ivh-online.de. IVH

 

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