Hunde brauchen Auslauf, auch für ihre Menschen kann ein Waldspaziergang erholsam sein. Das Spannungsfeld zwischen den Bedürfnissen des Hundes und dem Schutz der Ökosysteme ist jedoch groß. Deshalb sollten Hundehalter die gesetzlichen Regeln kennen, um niemanden zu gefährden – auch nicht das Leben des eigenen Vierbeiners.
Graupapagei, Schildkröte oder Bartagame – viele Menschen sind fasziniert von exotischen Heimtieren. Wer sich einen Mitbewohner vom anderen Ende der Erde wünscht, muss dafür weder weit reisen noch ein Tier aus seinem heimischen Umfeld entnehmen. Sehr viele exotische Tiere können heute hierzulande legal aus Nachzuchten erworben werden.
Mit liebevoller Pflege und regelmäßigen Gesundheitschecks kann eine Hauskatze 20 Jahre oder sogar älter werden. Auch wenn die meisten Samtpfoten noch bis ins hohe Alter agil sind und munter durch die Wohnung oder die Umgebung streifen, verändern sich mit der Zeit ihre Aktivitäten und Bedürfnisse. Mit viel Aufmerksamkeit sowie einer angepassten Versorgung können Katzenfreunde ihren Vierbeinern nun unterstützend zur Seite stehen.
Ganz egal ob der Postbote an der Haustür klingelt, der geliebte Halter nach Hause kommt oder dem Mensch-Hund-Gespann beim Gassigang ein anderer tierischer Spielgefährte über den Weg läuft – viele Hunde fangen in solchen Situationen übermütig an zu bellen. Das kann nicht nur nerven, sondern auch für Ärger mit den Nachbarn sorgen. Mit dem richtigen Training kann das Hundegebell jedoch reduziert werden.
Kuschelig warm eingepackt können winterliche Spaziergänge sowohl für Hunde als auch für Halter viel Freude machen – und die Bewegung an der frischen Luft sorgt nicht nur für einen freien Kopf, sondern stärkt auch das Immunsystem. Bricht in den frühen Abendstunden die Dunkelheit herein, steigt jedoch auch die Unfallgefahr. Denn besonders kleine Hunde können von Auto- und Fahrradfahrern schnell übersehen werden. Außerdem sind einige Hunde in der Dunkelheit unsicher und haben mitunter sogar Angst.
Die Freigänger-Katze kommt nur noch selten nach Hause und wenn, dann ist sie häufig satt? Dies kann ein Anzeichen dafür sein, dass die Samtpfote eine neue Bleibe in der Nachbarschaft gefunden hat, wo sie umsorgt und gefüttert wird. Welche (rechtlichen) Möglichkeiten hat der Katzenhalter nun, dies zu verhindern?
Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit. Denn ohne Kekse, Christstollen, Nüsse oder Lebkuchen wären die Festtage für viele wohl nur halb so schön. Auch Hunde können diesen Köstlichkeiten kaum widerstehen. Doch hier ist Vorsicht geboten – denn gerade Süßigkeiten können Tieren erheblichen Schaden zufügen.
Reptilien gehören zu den eher pflegeleichteren Heimtieren, denn anders als Hund oder Katze brauchen die Tiere keine täglichen Spieleeinheiten und kommen gut zurecht, wenn der Halter mal einen kompletten Tag außer Haus ist. Geht es in den Urlaub, sollten sich erfahrene Sitter um Schildkröten, Geckos, Bartagame & Co. kümmern, denn besonders Jungtiere brauchen regelmäßig Futter.
Auch viele Tierfreunde nutzen die Feiertage gerne für eine kurze Reise. Entweder, um der Hektik rund um die Weihnachtszeit zu entfliehen oder um die lieben Verwandten zu besuchen. Während Hunde ihre Halter sehr gerne zu Familientreffen begleiten, fühlen sich Katzen, Kleintiere und Vögel zu Hause am wohlsten. Doch wie kann auf den letzten Drücker noch eine Betreuung für die Tiere gefunden werden?
Hunde und Katzen sind treue Wegbegleiter und bei den meisten Tierfreunden fester Bestandteil der Familie. Der hohe Stellenwert des tierischen Freundes zeigt sich auch in einem Anstieg der Tierbestatter und Tierfriedhöfe in Deutschland. So hilft ein Grab oder eine Urne etwa vielen Trauernden, sich von ihrem geliebten Tier verabschieden zu können und ihr Andenken nicht nur in der Erinnerung zu bewahren.