Eigentlich alles nur Routine: Abtasten, Abhören und in die Augen schauen, fertig – eigentlich. Aber der Besuch beim Tierarzt kann für Kaninchen, Hamster und Meerschweinchen eine echte Herausforderung sein. Die Autofahrt, die fremden Gerüche und Geräusche und dann die vielen unbekannten Tiere im Wartezimmer. Hier kann der Tierbesitzer zur Beruhigung beitragen. Denn Ruhe und Behaglichkeit entspannen die kleinen Nager.
Es ist wieder so weit: Am 30. Oktober werden bundesweit die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Das bedeutet zwar, eine Stunde länger zu schlafen, dennoch tun sich viele Menschen mit der Anpassung schwer. Auch Tiere haben eine innere Uhr und können auf die Zeitumstellung reagieren. Besonders, wenn es um feste Rituale wie Füttern oder Gassi gehen geht. Ob Hund, Katze, Nager oder Sittich: Wer schon eine Woche vorher die festen Fressens-, Schlafens- oder Gassi-Geh-Zeiten jeden Tag Schritt für Schritt verzögert, gibt seinem Tier genügend Zeit, um sich an die Umstellung zu gewöhnen.
Was macht man(n), wenn man es auf eine gut aussehende Dame abgesehen hat, aber nicht möchte, dass die Konkurrenz auf sie aufmerksam wird? Richtig, man legt eine falsche Fährte und lenkt die Herren von der wahren Traumfrau ab – zumindest machen das Mexiko-Kärpflinge so. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forscherteams um Biologe Dr. David Bierbach vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei. „Die Fische fürchten, ihr bevorzugtes Weibchen könnte ihnen weggeschnappt werden“, erklärt der Studienleiter das Verhalten der Fisch-Herren. Ein interessantes Schauspiel – nicht nur für…
Städte sind für Kulturinteressierte ein ideales Pflaster. Werden Hundehalter zu Kulturbanausen, weil der Hund sie vom Städtetrip abhält? Nein, denn die Fellnasen sind überall gern dabei und fast überall willkommen. Für die wenigen Ausnahmen, bei denen ihnen der Zutritt verwehrt wird, gibt es Lösungsmöglichkeiten. Werden bei den Reiseplanungen zudem auch die Bedürfnisse des Hundes berücksichtigt, ist der Städtetrip mit Vierbeiner für alle eine prima Abwechslung vom Alltag.
Ob Halloween oder Karneval: Die dunkle Jahreszeit versüßen sich viele Menschen gern mit ausgelassenen Partys und verrückten Kostümen – auch in den eigenen vier Wänden. Während der Mensch sich köstlich dabei amüsiert, wenn er sich in einen Untoten verwandelt, beobachten Heimtiere das eher mit Argusaugen. Die teils gruseligen Kostümierungen können Tieren Angst machen und sie verunsichern. Zum Glück gibt es Möglichkeiten zur Vorbeugung, sodass einer Halloween- oder Karnevalsparty zu Hause nichts im Wege steht.
Mit dem Familienhund spielen, kuscheln, ihn füttern, ihm Geheimnisse anvertrauen – Kindern kann das Zusammenleben mit einem gut erzogenen Hund helfen, sich zu fröhlichen, empathischen und selbstsicheren Menschen zu entwickeln. Wie schwedische Wissenschaftler jetzt festgestellt haben, fördern Hunde nicht nur die soziale und motorische Entwicklung, sondern stärken auch die Gesundheit der Kleinen.
Buntes Herbstlaub verschönert nicht nur den Spaziergang im Park, sondern auch das Aquarium im Wohnzimmer. Dabei eignet sich Laub nicht nur zum Verzieren von Aquarien. Für die Fischwelt birgt es sogar viele Vorteile.
Sport mit Hunden macht nicht nur großen Spaß, sondern hält auch fit und festigt die Bindung zwischen Tier und Halter. Wer seinen bewegungs- und ballfreudigen Vierbeiner herausfordern möchte, ist mit Flyball gut beraten. Bei dieser Mannschaftssportart spielt weder die Größe, noch die Rasse des Tieres eine Rolle. „Flyball ist eine aus Amerika stammende Hundesportart, bei der Tempo, Spieltrieb und Apportierfreude im Vordergrund stehen“, sagt Günter Frechen, langjähriger Trainer und Experte für Flyball.
Fische schwimmen im Aquarium nur vor sich hin, ansonsten ist da nicht viel los? Weit gefehlt! Bei guter Pflege und artgerechter Haltung können Fische ihr natürliches Fortpflanzungsverhalten ausleben. Dabei können Aquarienfreunde ihre Fische bei der Brutpflege aktiv unterstützen, damit die Nachkommen wachsen und gedeihen.
Ob ein kurzes Nickerchen, gemütliches Dösen oder ein tiefer, erholsamer Schlaf: Bis zu 16 Stunden am Tag können Samtpfoten in der Horizontalen verbringen. Dabei bestimmen Katzen ihre Schlafplätze gerne selbst. So kann es vorkommen, dass sie sich das Bett im Schlafzimmer ihrer Menschen, den Esstisch oder auch das Kinderbett zum Entspannen aussuchen. Damit sind allerdings nicht alle Katzenfreunde einverstanden. Mit ein paar Tricks findet sich ein geeigneter Ruheplatz für die Katze, von dem Mensch und Tier gleichermaßen überzeugt sind.