Schildkröten erfreuen sich als Heimtiere aufgrund ihrer faszinierenden Natur und ihres ruhigen Wesens großer Beliebtheit. Nicht alle Arten eignen sich jedoch für die uneingeschränkte Haltung zu Hause, einige sind sogar gesetzlich geschützt. Wer mit dem Gedanken spielt, eine Schildkröte einziehen zu lassen, sollte sich deshalb vorab genau informieren.
Katzen gelten grundsätzlich als trinkfaul. Es ist aber wichtig, dass sie auch und gerade bei warmem Sommerwetter ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen – sonst kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. Zum Glück gibt es verschiedene Möglichkeiten, sein Heimtier beim Trinken zu unterstützen.
Kaninchen und Meerschweinchen brauchen Artgenossen, damit sie auch als Heimtiere ihr natürliches Verhalten zeigen können. Hamster sind dagegen klassische Einzelgänger. Angehende Tierhalter sollten sich deshalb schon frühzeitig informieren, mit wie vielen Tieren sie planen müssen, wie die Gruppe ideal zusammengeführt wird und wie die Geschlechterverteilung aussehen sollte.
Gärten und Heimtierhaltung passen zusammen. Wie eine haushaltsrepräsentative Erhebung des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. und des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) zeigt, lebten 2022 rund 70 Prozent der Heimtierhalter in einer Wohnung oder einem Haus mit Garten. Dass dieser dann auch mit dem Tier genutzt wird, liegt nahe. Wer dauerhaft Heimtiere im Garten halten möchte, muss dabei vor allem das Baurecht beachten.
Ab und raus: Im Sommer genießen viele Menschen ihre gemeinsame Zeit mit dem Heimtier an der frischen Luft. Von der Katze über das Kaninchen bis zum Vogel können die Tiere so etwas Zeit draußen verbringen. Oft fällt die Wahl dafür auf den Balkon. Der gehört zwar zur Wohnung, ist aber auch ein wenig Teil der Öffentlichkeit. Daher sind einige Regeln zu beachten – auch im Sinne eines guten Zusammenlebens mit den Nachbarn.
Über zehn Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten. Das spricht für die große Beliebtheit der Vierbeiner. Dennoch gibt es immer wieder Berichte, dass aus Abneigung gegen Hunde Giftköder ausgelegt werden. Halter sollten sich und ihre Heimtiere mit einem Training darauf vorbereiten, damit die Gassirunde sicher bleibt.
Tierhaltung ist oftmals eine Lebensentscheidung – die zuweilen sogar die Partnerwahl beeinflusst. Auf Tierfreunde spezialisierte Partnerbörsen sind im Internet eine wachsende Nische. Experten sehen großes Potenzial für diese Art des Verliebens.
Die täglichen Gassirunden helfen vielen beim Abschalten und Entspannen. Gleichwohl ist die Bewegung eine körperliche Belastung für den Hund, der entsprechend mit der Zeit durstig wird. Halter sollten deshalb im Idealfall sauberes Wasser dabeihaben – für Ausnahmen lassen sich aber auch geeignete natürliche Trinkquellen finden.
Katzen nehmen mit ihren feinen Nasen Gerüche intensiv wahr. Einige bei Menschen beliebte Düfte können sie stören und wo wir die Nase rümpfen, ist es für die Katze vielleicht genau richtig. Derartige Vorlieben und Abneigungen kann man sich im Alltag mit der Samtpfote zunutze machen – es gibt aber Einschränkungen.
Ob als Raupe Nimmersatt oder bunter Falter im heimischen Garten: Schmetterlinge sind faszinierende Tiere, deren Entwicklung innerhalb weniger Wochen die Wunder der Natur zeigt. Insbesondere Kinder beobachten das gespannt, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen, das Heranwachsen der Tiere vorzugsweise im Kindergarten und der Schule oder auch zu Hause zu verfolgen. Aber auch viele Erwachsene sind fasziniert von der Verwandlung. Fertig entwickelt werden die Falter dann in die Freiheit entlassen.