Ob ein langer Spaziergang mit dem Hund durch den Park, eine Kraulstunde mit Miezi im Sessel oder ein ausgiebiges Gespräch mit den geliebten Wellensittichen auf der Schulter - für Tierhalter und Menschen ohne eigenes Heimtier steht fest: Tierische Gefährten sind ein gesunder Ausgleich zu beruflichem oder privatem Stress.
Wer bereits Kaninchen hat, muss auf einen Hund nicht verzichten, denn: Auch wenn die beiden Tierarten auf den ersten Blick nicht zueinander passen, so können sie doch gut aneinander gewöhnt werden.
Heimische Fische und Exoten entdecken, Aquarien einrichten und pflegen oder spannende Ausflüge in die Natur unternehmen: In Aquarienclubs können Kinder und Jugendliche viel erleben. Aquarienvereine, Schulen, Jugend- und Gemeindezentren bieten spannende Programme für junge Zierfischfans an.
Ein ausgiebiger Spaziergang durch den Wald oder der alltägliche Weg zum Supermarkt – mit Kinderwagen und Hund plötzlich eine ganz neue Erfahrung, bemerken frischgebackene Mütter und Väter schnell. Denn nicht nur der Vierbeiner muss sich daran gewöhnen, neben einem Kinderwagen zu laufen. Auch für den Kinderwagenfahrer ist es eine kleine Herausforderung, Kinderwagen und Hund problemlos zu koordinieren.
Zahlreiche Studien belegen es: Heimtiere haben eine vielfältige positive Wirkung auf die Entwicklung von Kindern. Wie eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TheConsumerView (TCV) in Bremen nun zeigt, ist auch die Mehrheit aller Tier- und Nichttierhalter dieser Ansicht: Mehr als 93 Prozent der über 1.000 Befragten sagen, dass das Zusammenleben mit Tieren die Entwicklung von kindlichem Verantwortungsbewusstsein unterstützt.
„Igitt, Schnee!“ Viele Katzen setzen ihre Pfoten zunächst nur zögerlich in die weiße Winterpracht; letztlich hält sie unwirtliches Wetter aber doch nicht von ihren gewohnten Streifzügen durchs Revier ab. Manch einem Katzenhalter macht das Sorgen: Können die zarten Katzenpfoten Kälte, Schnee und Matsch überhaupt vertragen?
Geduld, Konsequenz und ständige Wachsamkeit – das braucht der Mensch, wenn er seiner Samtpfote das kleine Einmaleins eines gedeihlichen Zusammenlebens beibringen will. Klingt ganz schön anstrengend! Dabei funktioniert Erziehung bei der Katze fast genauso wie beim Hund:
Scheidung, Jobverlust oder Krankheit eines Familienmitglieds: Es gibt eine Vielzahl von Gründen für eine persönliche Krisensituation. Rund
91 Prozent der Bundesbürger meinen, dass Heimtiere hier helfen können. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TheConsumerView (TCV) in Bremen.
Friedrichs Eltern wundern sich: Seit einiger Zeit beschäftigt sich ihr zehnjähriger Sohn ungewohnt ausführlich mit dem Aquarium. Er beobachtet die Zierfische und neuerdings macht er sich dabei sogar Notizen. Der Grund: Friedrich hat im Internet Hompages für Kinder und Jugendliche entdeckt, die sich mit Zierfischhaltung beschäftigen.
Ein verliebtes Vogelpärchen ist spannend zu beobachten. Denn wenn Hahn und Henne erst einmal zueinander gefunden haben, zeigen sie vergnügt ihr breites Repertoire an Flirt- und Paarungsspielen.