Der Herbst ist da, es wird schneller dunkel – die ideale Jahreszeit für Langfinger, um unbemerkt in Wohnungen einzubrechen. Die Zahlen sprechen für sich: Laut einer polizeilichen Kriminalstatistik für 2013 wird in Deutschland alle dreieinhalb Minuten eingebrochen. Alarmanlagen und Sicherheitstüren sind ein guter Schutz. Doch sie allein schrecken dreiste Diebe anscheinend nicht ab. Einen zusätzlichen Schutz vor Einbrechern bietet der Wächter auf vier Pfoten – der Hund.
Mit der dunklen Jahreszeit endet nun die Gartensaison. Freunde der Pflanzenwelt müssen jetzt aber nicht den Kopf hängen lassen, denn es gibt eine Alternative zum klassischen Freiluft-Gärtnern: Aquascaping – Unterwassergärtnern im heimischen Wohnzimmer.
Die Katze kommt auf den Schoß, schnurrt und lässt sich eine ganze Weile genüsslich kraulen. Urplötzlich aber schlägt sie mit ausgefahrenen Krallen nach der Streichelhand. Falsche Katze? „Nein, unaufmerksamer Mensch“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Katzen-Ratgeber. „Er hat offenbar nicht bemerkt, dass bei seiner Katze die Stimmung umgeschlagen ist. Das kann schnell mal passieren – bei einem Tier, das seine Umwelt mit so wachen Sinnen wahrnimmt, genügt dazu oft schon eine kleine Irritation wie zum Beispiel ein unangenehmes Geräusch oder eine unwillkommene Berührung.“
Ob als repräsentativer Hingucker in der Arztpraxis, der Rechtsanwaltskanzlei, dem Büro, dem Restaurant oder ganz privat im heimischen Wohnzimmer – Aquarien sind in jeder Umgebung ein echter Hingucker. Wer sich das Vergnügen einer bunten Unterwasserwelt gönnen möchte, jedoch keine Zeit oder Lust hat, sich um die regelmäßige Reinigung zu kümmern, dem kann geholfen werden. Zahlreiche Aquaristik-Fachgeschäfte bieten einen Einrichtungs- und Pflegeservice für Süß- und Meerwasseraquarien an.
Was uns Menschen häufig eine Gänsehaut verursacht, ist für Kaninchen eine wahre Freude: der Aufenthalt an der frischen Luft auch in den kälteren Monaten des Jahres. Die Tiere genießen es, nach Herzenslust draußen herumzutollen. Dabei werden die Sinne der Vierbeiner angeregt und ganz nebenbei wird das Immunsystem gestärkt. Gründe genug, die Hoppler ab dem Herbst nicht in die warme Wohnung umzusiedeln.
In Deutschland leben in mehr als 5,5 Millionen Haushalten 6,9 Millionen Hunde. Und wer einen Hund hat, den überraschen die Ergebnisse von zahlreichen Studien nicht: Hundehalter sind nicht nur körperlich fitter und gesünder – vorausgesetzt, sie gehen auch selbst mit ihrem Hund regelmäßig raus – sie tun mit dem Hund auch etwas für ihre psychische Gesundheit.
Auf einer Party mal eben schnell ein Selfie mit der Handykamera von sich und den Freunden schießen und im Internet posten liegt derzeit voll im Trend. Und auch Katzen machen jetzt Bilder von sich selbst. Spezielle Apps machen‘s möglich.
Das Aquarium vom betagten Großvater fand man zwar schön, aber irgendwie fehlte immer die Gelegenheit, sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Plötzlich erbt man das gute Stück, samt der Fische und Pflanzen. Und jetzt? Keine Sorge: Es gibt viele Möglichkeiten, die Situation fischgerecht zu meistern.
Hunde tun dem Menschen gut. Das zeigen uns unsere Erfahrungen, aber auch zahlreiche wissenschaftliche Studien. Dass Hunde auch eine positive Wirkung auf depressive Personen haben, belegt eine Untersuchung, die am Zentrum für Seelische Gesundheit in Marienheide bei Gummersbach an stationären Patienten durchgeführt wurde.
Sonst haben sie doch immer in den schönsten Tönen gesungen, die geliebten, farbenfrohen Kanarienvögel. Im Spätsommer verstummen sie plötzlich, das Gefieder weist kahle Stellen auf, außerdem fressen sie mehr als sonst. Der Grund: Die Vögel stecken in der Mauser und wechseln ihr Gefieder. Das ist anstrengend für die Vögel – nicht aber für die Vogelhalter. Die können ihre Tiere beim Gefiederwechsel ohne großen Aufwand unterstützen.