Archiv des Pressedienstes

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Bevor Hundefreunde das nächste Mal ihren Vierbeiner genervt aber freundlich als „Faulpelz“ oder „Stinker“ beschimpfen, sollten sie wissen: Der Hund kann zwischen den Zeilen lesen und versteht, ob er gerade gelobt wurde oder nicht. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der ungarischen Universität Eötvös Lorand in Budapest, deren Studie im Fachjournal „Science“ veröffentlicht wurde.

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Drum prüfe, wer sich ewig bindet – das gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Graupapageien. Immerhin werden die Tiere bis zu 60 Jahre alt und sind zudem sehr loyale Lebensgefährten. Wenn sie sich einmal für einen Partner entschieden haben, dann bleibt es meistens dabei. „Scheidungen kommen bei Graupapageien selten vor“, sagt Hildegard Niemann, Biologin und Ziervogelexpertin. So eine Papageienehe kann schon mal, wenn es gut läuft, 50 Jahre und mehr halten. Doch wie finden Halter für ihr Tier den richtigen Partner oder die richtige Partnerin? Auf einer Partnerböse – für Papageien.

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Alte Freunde laden zur Hochzeit ein. Es wird dringend Zeit für ein paar Tage weit weg vom Arbeitsplatz. Und die Eltern haben sich auch mal wieder einen Besuch verdient. Es gibt viele Gründe, um am Wochenende mit Sack und Pack ins Auto zu steigen und einen Kurztrip zu starten. Oft liegen dann mehrere hundert Kilometer vor den Reisenden – und ihren Vierbeinern, denn die fahren natürlich mit. Damit der Roadtrip für alle Beteiligten entspannt abläuft, sollten Hundefreunde einige Tipps beachten.

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Es gibt Momente im Leben eines Fisches, da muss er Größe zeigen – so auch der Feuermaulbuntbarsch (Thorichthys meeki). Wenn er seine Angebetete beeindrucken oder anderen Fisch-Herren im Revier klar machen will, wer hier das Sagen hat, dann macht er sich ganz groß. Dazu wendet der von seinen Liebhabern oft zärtlich „Meeki“ genannte Fisch einen einfachen Trick an: Er macht dicke Backen.

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Von wegen, die Katze braucht den Menschen gar nicht und wenn, dann nur als persönlichen Dosenöffner. Dieses Bild bringt nun eine Studie aus Mailand ins Wanken, die besagt: Katzen suchen beim Menschen Sicherheit, Beruhigung und Bestätigung. „Das Ziel unserer Studie war es herauszufinden, ob Katzen emotionale Informationen von Menschen aufnehmen und sich dann entsprechend verhalten“, heißt es in der Studie, deren Ergebnisse in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Animal Cognition veröffentlicht wurden.

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Das Meerschweinchen springt mit allen vier Füßchen gleichzeitig hoch in die Luft. Dabei wölbt es seinen Rücken wie beim Bocksprung etwas nach oben. Anschließend läuft das Tier ausgelassen durchs Gehege, hebt erneut ab und dreht sich einmal um die eigene Achse. Bei diesem Bild muss so mancher Betrachter an poppenden Mais in einer heißen Pfanne denken. Deshalb wird dieses natürliche Verhalten der kleinen Nager häufig als popcornen bezeichnet.

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Kater Mogli läuft über die heiße Herdplatte. Boxer Xaver tritt in eine Glasscherbe. Zwergkaninchen Hoppel benagt eine giftige Zimmerpflanze: Jeder Tierhalter weiß, wie schnell Haustieren etwas passieren kann. Könnten Halter ihrem Heimtier dann helfen – zum Beispiel eine Brandwunde versorgen, eine Blutung stillen oder Vergiftungssymptome erkennen? Ein Überblick über Erste-Hilfe-Maßnahmen für Heimtiere.

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Fische sind langweilig, denn sie schwimmen nur so vor sich hin, fressen und tun sonst gar nichts? Von wegen! Fische wollen auch beschäftigt werden. „Wie Katzen oder Hunden kann man auch Fischen verschiedene Tricks beibringen“, sagt Karen Pryor, Tiertrainerin sowie Autorin verschiedenerer Trainingsbücher auf ihrer Homepage www.clickertraining.com. Ob durch einen Ring oder unter einem Limbo-Stab durchschwimmen, einen Gegenstand verfolgen oder einen Ball in den Basketballkorb stupsen – Fische sind smarte Tiere, die auch Tricks lernen können. Es gibt sogar Fische, die mit ein wenig Übung kleine…

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So schön der Sommer auch ist, nicht nur Menschen machen bei Hitze schlapp. Auch Meerschweinchen werden träge, bewegen sich kaum und würden am liebsten alle Viere von sich strecken. Schon Werte über 25 Grad sind für die Tiere unangenehm. Die kleinen Nager sind sehr hitzeempfindlich und mögen eher moderate Temperaturen. Mit wenigen Tricks können Halter ihren kleinen Meeris einen „coolen“ Sommer bereiten.

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Viele Stubentiger machen sich zwar mit sichtlichem Vergnügen über ihre Mahlzeiten her, dem Wassernapf jedoch schenken sie nicht die geringste Beachtung. „Dabei ist Wasser auch für den Katzenorganismus lebenswichtig“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Katzen-Ratgeber. „Das gesamte Kreislaufsystem, besonders Nieren und Harnwege, aber auch Haut und Fell sind auf ausreichende Feuchtigkeitsversorgung angewiesen.“ Pro Kilogramm Körpergewicht brauchen Katzen pro Tag etwa 50 bis 60 ml Wasser. Bei Hitze, bei körperlicher Belastung und im fortgeschrittenen Alter eher etwas mehr, ebenso…

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