Sanft auf dem Wasser dahingleiten und zwischendurch rasante Stromschnellen bewältigen - Kanufahren ist Erholung und Action zugleich. Immer mehr Hundehalter möchten auch ihre Vierbeiner auf die Erlebnisreise auf dem Wasser mitnehmen. Bevor Bello aber das erste Mal mit auf große Fahrt kommt, sollte er auf das neue Abenteuer vorbereitet werden.
Zwergkaninchen bleiben am besten zuhause und werden in ihrer gewohnten Umgebung versorgt – manchmal gibt es jedoch Situationen, in denen das nicht möglich ist. Ob es der dringend fällige Tierarztbesuch ist oder aber ein Kurztrip ansteht und sich kein Tiersitter hat finden lassen: Für eine angenehme Autofahrt sind ein paar Punkte unbedingt zu berücksichtigen.
Mit dem Rad vorbei an saftig grünen Wiesen, auf denen Grillen zirpen, und durch Wälder mit plätschernden Bächen – das macht nicht nur Herrchen Spaß, sondern auch dem Hund. Doch nicht jeder Vierbeiner ist dafür geeignet, neben dem Fahrrad zu laufen. Vor allem junge Hunde, die körperlich noch nicht ausgereift sind, sollten bei einer Radtour besser im Hundekörbchen oder Anhänger sitzen. Doch was eignet sich am besten?
Sich gegenseitig abtasten und die Laune vom potenziellen Partner erkennen: Mithilfe ihrer fadenartigen Bauchflossen können Fadenfische ihr Gegenüber befühlen und dessen Stimmungen einschätzen. Wie dünne, lange Arme sehen diese fadenartigen Bauchflossen aus.
Nicht alle Tiere verreisen gern: Wellensittiche, Kanarien & Co. zum Beispiel reagieren oft sensibel auf Veränderungen. Natürlich können Vogelfreunde trotzdem unbesorgt ihren Urlaub genießen. Denn gut vorbereitet, ist die Trennung auf Zeit kein Problem für Ziervögel:
Raus in den Garten, rein ins Haus, wieder raus, wieder rein und dann das Ganze noch mal von vorn – wer von seiner Samtpfote nicht dauernd als Türöffner beschäftigt werden will, spendiert ihr eine Katzenklappe. Mancher Haustiger allerdings ignoriert sein neues Tor zur Welt und fordert weiterhin von seinem Menschen Portiersdienste ein.
Mit dem Nachbarn über den neuen Welpen plaudern, im Stadtpark das Labradorfrauchen ansprechen oder sich auf dem Hundeplatz zum Gassigehen verabreden: 88 Prozent der Deutschen meinen, dass Hundehaltung die Kontakte zu Mitmenschen fördert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Befragung unter Tier- und Nichttierhaltern.
Der Futternapf ist leer, die Balkontür soll aufgemacht werden, die Katze möchte gekrault werden: Für die Samtpfote alles gute Gründe, ein lautes oder leises, langgezogenes oder knappes „Miau“ von sich zu geben und gegebenenfalls scheinbar endlos zu wiederholen.
Die aktuellen Zahlen zeigen: Die Deutschen lieben ihre Heimtiere, besonders die vierbeinigen. 22,3 Millionen Hunde, Katzen und Co. leben derzeit unter deutschen Dächern – Fische und Terrarientiere noch nicht einmal mitgezählt.
Was viele Menschen fast schon selbstverständlich durch den Alltag begleitet, ist auch für Wellensittiche eine willkommene Abwechslung: Musik. Für Vogelhalter, die ihren Tieren eine Freude machen wollen, gilt deshalb: Einfach mal das Radio anschalten. Aber Obacht! Nicht jeder Sender kommt gut an!