Immer mehr Menschen leben im Alter allein und wünschen sich häufig nichts sehnlicher als ein Heimtier, das ihnen Gesellschaft leistet und dem sie all ihre Liebe und Zuneigung schenken können. Aber was tun, wenn Frauchen oder Herrchen plötzlich ins Krankenhaus müssen oder mit der täglichen Pflege einfach überfordert sind? Helfen können dann Organisationen, die sich genau auf solche Fälle spezialisiert haben.
Kinder sind fasziniert von der bunten Fischwelt im Aquarium. Stundenlang können sie die lebhaften Wasserbewohner beobachten. Manchmal ziehen sich die Fische aber zurück und den Zuschauern wird langweilig. Damit sie die Tiere dann nicht stören oder erschrecken, müssen kleine Aquarianer ein paar Grundregeln im Umgang mit dem Aquarium und seinen Bewohnern lernen.
Kaninchen sind sehr gesellig und fühlen sich mit einem Artgenossen oder in einem Familienverband am wohlsten. Deshalb sollten die Tiere mindestens zu zweit gehalten werden. Kommt ein neuer Mitbewohner zu einem einzelnen Kaninchen dazu, müssen sich die beiden erst einmal aneinander gewöhnen.
Wenn eine Familie Zuwachs bekommt, ändert sich für alle Beteiligten viel. Egal, ob ein Kind geboren wird oder ein Familienangehöriger zukünftig im ehemaligen Arbeitszimmer gepflegt werden soll: Das bisherige Revier des Familienhundes ändert sich. Und so kann es schon mal dazu kommen, dass ein bekannter Raum für den Vierbeiner auf einmal tabu ist.
Wenn ein Hund einzieht, ist bei allen Beteiligten die Aufregung groß – auch beim Vierbeiner. Viele zukünftige Hundebesitzer entscheiden sich dazu, einem Hund ein zweites Zuhause zu bieten, der zuvor im Tierheim oder bei einem anderen Besitzer lebte. Um den Übergang und die Eingewöhnung für alle so angenehm wie möglich zu gestalten, gilt es einige Hinweise zu beachten.
Kleinkinder sind eifrig dabei, wenn es darum geht neue Worte und deren Bedeutung zu erlernen. Sie hören aufmerksam zu, brabbeln vor sich hin und ahmen ihre Eltern schließlich immer perfekter nach. Aktuelle Forschungen haben jetzt gezeigt, dass junge Singvögel auf genau die gleiche Weise singen lernen.
Schneebedeckte Bäume, gefrorene Teiche und glatte Wege – Wohnungskatzen kümmert all das meist herzlich wenig. Es sei denn, sie beobachten das winterliche Treiben von ihrem Lieblingsplatz am Fenster. Dennoch kann die kalte Jahreszeit auch Stubentigern zu schaffen machen. Damit der Winter zur Wohlfühlzeit wird, brauchen sie deshalb ein wenig Hilfe „ihrer“ Menschen.
An den Feiertagen die Familie besuchen oder ein kurzer Urlaub zwischen den Jahren: Winterzeit ist Urlaubszeit. Aber nicht immer können Haustierhalter ihre geliebten Vierbeiner mitnehmen. Damit Tierbesitzer während des Urlaubs nicht vom schlechten Gewissen geplagt werden, greifen sie immer häufiger auf einen Tiersitter zurück, der die Tiere zu Hause versorgt.
Ob Süß- oder Salzwasseraquarien, beide ziehen immer mehr Menschen in ihren Bann. Stunde um Stunde beobachten Aquarianer ihre liebevoll gestalteten Becken und deren Bewohner. Schnecken oder vor allem Fische – viele Aquarianer wollen ihre Tiere auch auf Fotos festhalten. Damit das gelingt, gilt es jedoch einige Dinge zu beachten.
Draußen ist es knackig kalt, die Luft ist schwer von Kaminduft und die ersten Schneeflocken fallen: Bei solchem Wetter fragt sich so mancher Katzenfreund, ob er seiner Samtpfote nicht lieber eine Ausgangssperre verordnen soll. Bei Katzen, die Freigang gewohnt sind, ist diese Maßnahme nicht notwendig. Mit einer Mischung aus frischer Luft und warmen Rückzugsorten kommen freiheitsliebende Miezen gut durch den Winter.