Katzensitter gesucht - dank Internet kein Problem

Wer kümmert sich um die Samtpfote, wenn Frauchen oder Herrchen Urlaub machen oder sonst aus irgendeinem Grund verhindert sind?

Kluge Katzenfreunde haben diese Frage schon vor der Anschaffung des Hausgenossen geklärt. Was aber tun, wenn der vertraute Catsitter ausfällt? Für Internet-Nutzer ist Hilfe nur ein paar Mausklicks entfernt: Unter Stichworten wie „Catsitting“ oder „Katzensitter“ finden sich Angebote vom gewerblichen Sitterdienst bis hin zu Initiativen auf Gegenseitigkeit, wie z.B. Catsitting-Clubs. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig und sind zu gegenseitiger Tierbetreuung bereit.

Eine andere Möglichkeit: Überregionale Tiersitterbörsen. Wer einen Sitter sucht, stöbert in der Datenbank oder inseriert dort. Weder fürs Inserieren noch für die Vermittlung werden Gebühren fällig. Auf gegenseitige Hilfe setzen auch bestimmte Katzenhilfe-Organisationen, wie z.B. der Freundeskreis Katze und Mensch.

„Das Internet kann eine große Hilfe sein“, sagt Steffen Beuyst vom Deutschen Tierschutzbund. „Bevor man dem Helfer sein Tier anvertraut, sollte man ihn aber unbedingt persönlich kennen gelernt haben. Schließlich muss die Chemie zwischen Tierhalter, Betreuer und nicht zuletzt der Katze stimmen. Außerdem sollte der Sitter nachweisen können, dass er sich mit Katzen wirklich auskennt. Darüber hinaus ist es sinnvoll, einen schriftlichen Betreuungsvertrag abzuschließen.“

Fündig werden können Katzenfreunde zum Beispiel im Onlineportal des Freundeskreises Katze und Mensch www.katzenfreunde.de oder auch unter www.tiersitterboerse.de. Weitere Informationen gibt es auch online unter www.ivh-online.de. IVH

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