Bartagamen, Echsen mit drachenähnlichem Aussehen, werden als Heimtiere immer beliebter. Sie sind keine Schmusetiere, erobern die Herzen von Tierfreunden aber dennoch im Sturm, weil sie schnell zutraulich werden und mit ihrem Verhalten faszinieren.
Schimmernde Glaskugeln, Kerzen, Lametta – ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum lässt nicht nur Kinderaugen leuchten. Er weckt auch die Neugier vieler Katzen und verleitet sie zu dem ein oder anderen Streich.
Hundefreunde möchten ihren vierbeinigen Liebling gerne immer und überall dabei haben – auch im Restaurant. Doch woher wissen Herrchen und Frauchen, ob ihr Vierbeiner ausgehtauglich ist? Damit der Aufenthalt im Lieblingslokal für Mensch und Tier entspannt verläuft, sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein.
Meerschweinchen leben am glücklichsten zu zweit oder als Mitglied einer größeren Meeri-WG. Verliert ein Meerschweinchen seinen Gefährten, vermisst es ihn.
Durchs Unterholz schleichen, Fliegen „jagen“ oder über Hecken springen – Katzen, die täglich nach draußen dürfen, bekommen genug Bewegung, um ihren angeborenen Bewegungs- und Jagdtrieb ausleben zu können. Bei Wohnungskatzen ist das oftmals anders:
Über das Sofa, an der Gardine vorbei und um die Deckenlampe wieder zurück: Wellensittiche benötigen täglich einen ausgiebigen Freiflug in der Wohnung, um ihr Herzkreislaufsystem und die Muskulatur zu stärken.
Damit sich Fische im Aquarium rundum wohlfühlen, benötigen sie genügend Raum. Während der Einrichtung eines Aquariums sollten deshalb einige Punkte beachtet werden.
An Heiligabend kommt die Oma, am ersten Weihnachtstag geht es zu den Schwiegereltern und am zweiten Feiertag ist das Ehemaligentreffen im Stammlokal. Das Programm für die Weihnachtstage steht, aber was kommt dann?
Sitz, Platz, Aus und bei Fuß – Kommandos, die ein Hund in jedem Fall beherrschen sollte. Sinnvoll zur Erlernung dieser Grundlagen und zur Förderung einer harmonischen Hund-Mensch-Beziehung kann der Besuch einer Hundeschule sein.