Wenn sich leidenschaftliche Aquarianer im Fachhandel für einen oder mehrere Fische begeistern, wollen sie sie meist gleich mit nach Hause nehmen. Das geht auch im Winter problemlos, wenn die Fischfreunde einige Tipps für den Transport durch Eis und Schnee beherzigen.
Ausgelassenes Toben, der tollkühne Sprung ins kühle Nass oder ein ausgiebiges Schnüffeln im Wald: Hunde leben unbeschwert und genießen die Bewegung mit ihren Menschen. Genau wie beim Zweibeiner kann dabei jedoch immer mal etwas passieren. Egal ob der geliebte Vierbeiner in eine Scherbe getreten ist oder vielleicht etwas Unerlaubtes gefressen hat – jetzt heißt es: „Nur nicht in Panik geraten“. Das ist leichter gesagt als getan, doch Hund und Mensch können auch für solche Momente gemeinsam trainieren. Dabei helfen beispielsweise spezielle Erste Hilfe Kurse und Erste Hilfe Apps für den Hund.
Ihre strahlenden Farben und natürliche Schönheit wecken bei immer mehr Aquarianern den Wunsch, sich ein kleines Korallenriff nach Hause zu holen. War die Korallenhaltung früher nur echten Experten vorbehalten, gibt es heute Korallen, die auch Einsteigern viel Freude bereiten. Bevor sie mit der Einrichtung des Riffs starten, sollten sich Aquarianer aber dennoch gut beraten lassen.
Eine schwarze Katze, die den Weg kreuzt, bringt Unglück. Ein alter Aberglaube, der mit der Realität nichts zu tun hat? Von wegen. Auch heute noch haben viele Menschen Vorurteile aufgrund von Äußerlichkeiten und verbinden die Fellfarbe eines Tieres mit bestimmten Eigenschaften. Das ist das Resultat einer wissenschaftlichen Untersuchung am Psychologischen Institut der University of California, USA.
Haben die Menschen einen Knall? – Mögen sich zu Silvester zuweilen Wellensittich, Kanarienvogel & Co. fragen. Zum Jahreswechsel die Korken und Feuerwerkskörper knallen zu lassen, macht den meisten Menschen Spaß. Für Tiere ist das in der Regel kein Vergnügen. Insbesondere Vögel reagieren oft sehr heftig und ängstlich auf laute Geräusche und helle Lichtblitze.
Wer Katzen kennt, weiß es nur zu gut: Sie sind oft neugierig und verspielt. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit gibt es für Stubentiger viele interessante Dinge zu entdecken – es lauern aber auch genauso viele Gefahren. Damit die Tiere keinen Schaden nehmen, gibt es in der (Vor-)Weihnachtszeit ein paar Dinge zu beachten.
Die Vorfahren vieler Ziervögel stammen aus den südlichen Teilen der Erde. Das heißt, sie sind nicht nur Wärme sondern auch starke Sonneneinstrahlung gewöhnt. Damit Papageien, Sittiche & Co. auch in den heimischen Stuben gesund leben können, gilt es darauf zu achten, dass sie genug Licht bekommen.
Ein Hund ist nicht nur ein guter Freund und Freizeitpartner, sondern kann auch zum Retter in der Not werden. Das wissen Tausende deutscher Hundehalter, die sich ehrenamtlichen Rettungshundestaffeln engagieren und Polizei und Feuerwehr bei Notfällen unterstützen. Wer sein Tier zum Rettungshund ausbildet, hat nicht nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung gefunden, sondern leistet der Gesellschaft wertvolle Dienst.
Haarige Zeiten im Meerschweinchengehege? Oder anders gefragt: Verliert das Meerschweinchen mehr Haare als sonst? Kein Sorge: Im Herbst, aber auch im Frühjahr, ist das ganz normal, denn es ist Fellwechselzeit.
Ganz plötzlich war die Katze da. Schon seit einigen Tagen schleicht sie am Haus herum, blickt neugierig durch die Fenster, begehrt Einlass, vielleicht auch Streicheleinheiten und Futter. In der Nachbarschaft kennt sie keiner, es gibt auch keine Suchanzeigen oder entsprechende Aushänge. Handelt es sich also um eine herrenlose Katze auf der Suche nach einem neuen Zuhause?