Ob eine Katze gut oder schlecht drauf ist, ob sie sich wohlfühlt oder in Ruhe gelassen werden möchte oder ob sie aggressiv oder krank ist: Katzen senden deutliche Signale zu ihrer aktuellen Laune. „Wer die Stimmung seiner Katze richtig einschätzen will, sollte auf ihre Signale achten“, sagt Dr. Helga Hofmann, Buchautorin und Katzenexpertin.
Der Frühling steht vor der Tür und die Natur lockt nach draußen. Besonders für Kaninchen, die bislang in der Wohnung leben, ist ein Umzug ins Grüne über die warmen Monate eine gesunde und willkommene Abwechslung.
Es ist wieder soweit, die Abgabe der Steuererklärung rückt näher. Für Heimtierhalter kann sich eine Steuerklärung besonders lohnen. Denn ob Hund, Katze, Kaninchen oder Zierfische: Hat der Tierhalter im entsprechenden Steuerjahr eine Betreuung für seine Lieblinge in Anspruch genommen, kann er die dafür entstandenen Kosten steuerlich geltend machen.
Es gibt Situationen, da muss Mensch die Katze hochnehmen und tragen. Etwa wenn die Mieze in die Transportbox gehoben werden muss oder wenn sie irgendwo sitzt, wo sie nicht sitzen soll – im Regal mit dem guten Porzellan beispielsweise. Katzen tragen ihre Jungen am Nackenfell. Aber sollten Menschen dieses Verhalten wirklich übernehmen?
Heimtierhalter sehen weniger fern als Menschen, die keine Heimtiere haben. Das hat eine bundesweit repräsentative Untersuchung des Fernsehkonsums von 10.500 Personen im Auftrag von media control ergeben. Während Menschen ohne Heimtier durchschnittlich 229 Minuten am Tag in die Röhre schauen, gucken Heimtierhalter täglich 22 Minuten weniger TV, nämlich 207 Minuten.
Wenn der Frühling naht, bricht auch die neue Gartenteichsaison an. Von März bis Mai steht die Grundreinigung an. Welche Pflegemaßnahmen dazu notwendig sind und wie viel Zeit sie in etwa beanspruchen, erklärt Harro Hieronimus, Chefredakteur der Zeitschrift Gartenteich.
Aus Zeichentrickfilmen kennt man es: Die Katze verfolgt das Vögelchen und schnappt zu. Federn fliegen herum, aber der Piepmatz ist entkommen. Alles nur ein Zeichentrick? Keineswegs! Bei Gefahr werfen Vögel einige Federn ab, um dem Feind zu entkommen. Ein hilfreicher Schutzreflex der Natur – die sogenannte Schreckmauser.
Eine Scheidung birgt viele Streitpunkte: Wem gehört das Haus, wer bekommt den Wagen und was geschieht mit dem guten Porzellan von der Lieblingstante zur Hochzeit? Nicht selten streiten Ex-Partner bei der Trennung auch um das Haustier. Doch wem steht der Hund nach der Scheidung zu? „Grundsätzlich ist ein Haustier rechtlich eine Sache und zählt nach Paragraph 1361 a BGB, wie Möbel, Geschirr oder ein Auto, zum Hausrat“, erklärt Viola Lachenmann, Fachanwältin für Familienrecht. Lässt sich also beweisen, wem das Tier gehört, so steht das Haustier ihm zu.
Nein, es ist kein Scherz: Manche Fische können ertrinken. Denn es gibt Arten, die regelmäßig auftauchen und nach Luft schnappen müssen. Wird ihnen der Zugang zur Wasseroberfläche verwehrt, können sie unter bestimmten Bedingungen tatsächlich ertrinken. Aber wie kommt das und worauf müssen Fischfans achten, wenn sie sich diese sogenannten Oberflächenatmer ins Aquarium holen?
Eigentlich sind Meerschweinchen sehr pflegeleicht. Dennoch ist es notwendig, ein Auge auf die Tiere zu haben und regelmäßig einen kleinen Gesundheitscheck durchzuführen. Dies gilt auch für die Krallen. Die wachsen nämlich. Ähnlich wie unsere Fingernägel. Normalerweise wetzen Meerschweinchen ihre Krallen beim Laufen selbst ab. Unter bestimmten Bedingungen können die Meerschweinchen„nägel“ aber dennoch zu lang werden. Dies gilt es zu beobachten und rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.