Nicht nur Menschen fangen sich bei schlechtem Wetter eine Erkältung ein, auch Hunde und Katzen können von Husten, Schnupfen und Niesen geplagt werden. Doch woran können Halter erkennen, ob ihr Tier krank ist, und was können sie tun, damit ihre Vierbeiner wieder auf die Pfoten kommen?
Sie sind in den letzten Jahren immer präsenter geworden – zu Recht, wie viele Aquarienfans finden: Muscheln sind wegen ihrer schönen Optik nicht nur echte Eyecatcher, sondern zudem nützliche Aquarienbewohner, die kontinuierlich das Wasser filtern. Für alle, die sich für die Weichtiere mit der harten Schale interessieren, erklärt Experte Florian Grabsch vom Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde (VDA) die wichtigsten Grundlagen.
Die Nase nah am Boden schnüffelt der Vierbeiner konzentriert, nimmt eine Fährte auf, läuft zielstrebig weiterschnüffelnd los und legt sich schließlich vor einem Stein auf den Boden. Was folgt, sind eine Belohnung und große Freude bei Hund und Halter. Denn unter dem Stein war genau der Gegenstand versteckt, den die Fellnase suchen sollte. Diese und ähnliche Szenen sind typisch für die Objektsuche – eine besonders artgerechte Beschäftigung für vierbeinige Spürnasen aller Altersklassen.
Den meisten wird bei ihrem Anblick Angst und Bange, doch es gibt Menschen, die sie faszinierend finden: Spinnen. Für interessierte Einsteiger, die sich gern eine achtbeinige Schönheit anschaffen möchten, gibt es allerdings einige Besonderheiten zu beachten. Denn so eine Spinne kann bis zu 30 Jahre alt werden! Der Spinnenexperte Dr. Markus Monzel, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT), klärt auf.
Unsere Heimtiere gehören längst zur Familie und dürfen daher auch nicht im Fotoalbum fehlen. Allerdings ist so ein Fotoshooting mit dem Kaninchen nicht immer ganz einfach, wenn das Tier zappelt oder davon hoppelt, anstatt einfach mal in die Kamera zu schauen und zu posen. Kein Problem! Mit einigen Tipps vom Fachmann gelingt jedes Foto mit dem Langohr. Und so ein Shooting bringt auch Tier und Mensch noch näher zusammen.
Münzen, Ballons, Gummibänder, Gehörstöpsel, Murmeln und Steine. Nein, das ist keine merkwürdige Einkaufsliste. Das sind Gegenstände, die manchmal im Magen-Darm-Trakt einer Katze landen und definitiv nicht dorthin gehören. Gerade beim Spielen passiert es häufig, dass Katzen die kuriosesten Fremdkörper verschlucken. Doch was tun, wenn die Samtpfote etwas Unverdauliches gefressen hat?
Alle Jahre wieder machen sich Hunde- und Katzenfreunde Gedanken, wie ihr Tier stressfrei durch den Jahreswechsel kommt. Doch nicht nur bei Bello und Mietzi können beim Silvesterfeuerwerk die Nerven blank liegen. Gerade Kleintiere, wie Kaninchen oder Meerschweinchen, Hamster, Mäuse und Ratten mit ihrem recht schnellen Herzschlag, kann der Silvesterkrach stressen und bei ihnen zu gesundheitsgefährdendem Herzrasen führen. Doch ein lecker und angenehm gefüllter Bauch kann entspannend wirken.
Wenn sich die Blicke in der U-Bahn treffen, man mit dem Sitznachbarn in der Kneipe in ein tolles Gespräch kommt oder es online „klick“ gemacht hat, dann schlagen die Herzen von zwei Menschen höher und der oder die Neue wird zu einem Teil des Lebens. Was aber, wenn zu diesem Leben auch ein treuer Vierbeiner gehört und der den Neuzugang im Rudel gar nicht so attraktiv findet, wie Herrchen oder Frauchen? Die Hundeexpertin Claudia Toll hat Tipps für frisch verliebte Hundehalter, mit denen der Funke auch beim pelzigen Partner überspringen kann.
Die Weihnachtszeit ist die schönste Zeit des Jahres. Allerdings kann sie für die lieben Haustiere auch gefährlich sein. Brennende Kerzen, Geschenkpapier, üppig geschmückte Weihnachtsbäume – überall lauern Verlockungen, die den Menschen Freude bereiten, aber nicht unbedingt gut für die Tiere sind. Damit aus „Oh, du fröhliche“ nicht „Ach, du Schande“ wird, sollten Tierfreunde ein paar Do’s und Dont’s beachten. Dann steht einer friedlichen und gefahrenfreien Weihnachtszeit nichts im Wege.
Sie fuchteln lebhaft mit den Scheren, während sie das Aquarium nach Futter absuchen. Zwischendurch schieben sie sich kleine Brocken ins Maul, erkunden dabei mit ihren Fühlern und ihren Stielaugen weiter die Umgebung. Krabben und Flusskrebse haben einen hohen Unterhaltungswert. Insbesondere jene Arten, die sich auch in einfachen Süßwasseraquarien problemlos pflegen lassen, tauchen daher immer öfter im Fachhandel auf. Wie man sie am besten hält, weiß Harro Hieronimus, Redakteur der Zeitschrift „Aquaristik“ und Autor mehrerer Fachbücher.